In mei­ner Eigen­schaft als Mit­glied im Bau­aus­schuss des Deut­schen Bun­des­ta­ges war ich jetzt in Kai­ser­sesch, um mich in einer der mor­derns­ten Anla­gen Euro­pas über die Pro­duk­ti­on von Dämm­stof­fen aus Poly­ure­than (PU, PUR bzw. PIR) zu infor­mie­ren. Bei einem Rund­gang in der Pro­duk­ti­on erhielt ich von der Werk­lei­tung Ein­bli­cke in die kom­ple­xe Tech­nik zur Her­stel­lung von Dach- und Fas­sa­den­dämm-Ele­men­ten. Mit Ver­tre­tern des Indus­trie­ver­bands Poly­ure­than-Hart­schaum e.V. konn­te ich eini­ge poli­ti­sche Fra­ge dis­ku­tie­ren. Ange­regt wird von die­ser Sei­te die Schaf­fung eines her­stel­ler­über­grei­fen­den PU-Rück­nah­me­sys­tems als Schlüs­sel zur Kreis­lauf­wirt­schaft. Ver­schnitt, Bruch­stü­cke oder Rest­be­stän­de sol­len nicht mehr als Abfall behan­delt wer­den, son­dern als Wert­stoff für das Recy­cling. Für ein zukünf­ti­ges Gebäu­de­en­er­gie­ge­setz wur­de die Berück­sich­ti­gung der Ener­gie­ef­fi­zi­enz einer Gebäu­de­hül­le bei den För­der­maß­stä­ben angeregt.

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