Das Insti­tut für Prä­ven­tiv­me­di­zin der Bun­des­wehr in Ander­nach leis­tet wich­ti­ge Arbeit für die Gesund­heit und Ein­satz­fä­hig­keit unse­rer Sol­da­tin­nen und Sol­da­ten. Bei mei­nem Besuch hat mir die Lei­te­rin des Insti­tuts, Oberst­arzt Prof. Dr. med. habil. Manue­la Andrea Hoff­mann einen span­nen­den Ein­blick in die­se viel­sei­ti­ge Arbeit gegeben.
Rund 220 zivi­le und mili­tä­ri­sche Mit­ar­bei­ten­de ver­bin­den hier For­schung, medi­zi­ni­sche Fach­ex­per­ti­se und die wis­sen­schaft­li­che Aus­wer­tung umfang­rei­cher Gesund­heits­da­ten. Im Mit­tel­punkt steht die Fra­ge, wie kör­per­li­che und psy­chi­sche Gesund­heit erhal­ten, Risi­ken früh­zei­tig erkannt und die Resi­li­enz lang­fris­tig gestärkt wer­den kann. Beson­ders inter­es­sant fand ich, wie unmit­tel­bar die For­schung auf die Pra­xis aus­ge­rich­tet ist – von Gesund­heits­prä­ven­ti­on und ‑moni­to­ring über kör­per­li­che und men­ta­le Resi­li­enz bis hin zur Fra­ge, wie gesund­heit­li­che Risi­ken früh­zei­tig erkannt und Ein­satz­fä­hig­keit lang­fris­tig erhal­ten wer­den kann.
Vie­len Dank an Prof. Hoff­mann für den offe­nen Aus­tausch und die inter­es­san­ten Ein­bli­cke in die­se wich­ti­ge Arbeit hier in Andernach.